1. FC Sonthofen e.V.

TSV Schwabmünchen – 1.FC Sonthofen (Freitag)​ (von Dieter La

Magdalena Seitz, 10.08.2018

TSV Schwabmünchen – 1.FC Sonthofen (Freitag)​ (von Dieter La

Das hätten wohl vor Saisonbeginn die wenigsten erwartet, dass das Spitzenspiel des siebten Bayernliga-Spieltages am Freitag-Abend um 18.30 Uhr im Domus-Regiobau-Stadion inSchwabmünchen stattfindet, wenn der 1.FC Sonthofen (4./10 Punkte) dort den heimischen TSV (1./16 Punkte) herausfordert. Die Hausherren sind souveräner Spitzenreiter und noch ungeschlagen. Aber auch der FCS ist hervorragend drauf, seit vier Spielen unbesiegt und hat gute Chancen, dem Klassenprimus ein Bein zu stellen. Ende der Vorbereitungszeit gab es dieses Duell schon einmal im Totopokal. Damals siegte Schwabmünchen mit 4:2. „Zu diesem Zeitpunkt waren wir konditionell noch nicht voll auf der Höhe“, sagt FC-Coach Yusuf Bakircioglu. Außerdem konnte seine Mannschaft nicht in Bestbesetzung antreten, denn es hätten damals mit Littig und Kesici zwei wichtige Akteure gefehlt. Mit Ylber Myrta und Abwehrchef Manuel Schäffler kehren heute zwei Leistungsträger rechtzeitig vor diesem Gipfeltreffen in den Kader zurück. Klar habe Schwabmünchen einen „Lauf“, spiele guten Fußball und stünde zu Recht dort oben. „Wir sind aber auch richtig gut drauf, sind gespannt auf das Duell und wollen den Gegner herausfordern“, so Bakircioglu weiter. Sein Team werde Torchancen bekommen, wenn es gelinge das gute Niveau erneut abzurufen. Das werden zwar nicht viele sein, die wenigen gelte es jedoch eiskalt zu nutzen. „Beim Ersten haben wir nichts zu verlieren. Da können wir befreit aufspielen und dann "schaun mer mal, was dabei herauskommt“.

Die Vorzeichen versprechen eine spannende Begegnung, in der alles möglich scheint. Bei den Hausherren ist es allerdings nicht sicher ob ihr Torjäger Philip Schmid, der in 6 Spielen 9 Treffer erzielte, auflaufen kann. Er verletzte sich vergangenen Sonntag beim 3:1 Erfolg gegen Kirchanschöring am Knie und musste vorzeitig ausgewechselt werden. Schwabmünchen hat aber einen qualitativ gut besetzten Kader, dass dieser Nachteil aufgefangen werden könnte.


Quelle:Dieter Latzel


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